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Nach zweijähriger Pause nahm ich wiederum Ende Juli/ Anfang August in Dresden teil. Das Anliegen der Internationalen Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst ist alljährlich in der Sommerzeit, Kunstschaffende aller Niveaus zusammenzubringen, um in einem kreativen Umfeld Kunst zu erfahren, selbst künstlerisch tätig zu werden und sich über ihre Werke auszutauschen. Sie bietet die Möglichkeit, verschiedene Techniken wie Malerei, Druckgrafik, Skulptur und Installation zu erlernen und anzuwenden, was in einer gemeinsamen Teilnehmerausstellung mündet.

Dieses Jahr begleitete die Teilnehmer der Gruppe Malerei 1 Matthias Moravek. Er untersucht in seiner Malerei … „die bildnerische Darstellbarkeit von Wäldern, Wolken, Gebirgszügen, Ebenen, Dschungeln und Territorien, Landschaften im weitesten Sinne.“/ Zitat 

Am ersten Tag wurden Bildmotive im Botanischen Garten in Dresden gesammelt. Damit hatte ich bereits eine Fotoserie an roten Blüten, die ich beim Umsetzen auf Papier mit Acrylfarben als Vorlagen nutzte. Zunächst probierte ich mich auf kleinen schwarzen Leinwänden aus. Später dann auf größeren Formaten. Meist blieben auf der Mal Palette Farbreste übrig, die ich als Hintergrund für den Folgetag spachtelte. Interessant war immer, was sich daraus entwickelte. Die Teilnehmer hatten jeder ihre Art und Weise, Ideen umzusetzen. Das machte die Woche besonders spannend. Es entstand eine Kostbarkeit nach der anderen. 


 

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